Panathlon International nimmt am europäischen Webinar „Sport für alle“ teil

 

Am 14. Oktober 2025 fand das erste Webinar des gemeinsamen Projekts der Europäischen Union und des Europarates mit dem Titel „Ausbildung und Entwicklung von Para-Sporttrainern, Schiedsrichtern und Managern“ statt, das Teil der Initiative „Sport für alle: Förderung der Inklusion und Bekämpfung der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen“ ist.

Alexandros Brousiakis, Vertreter von Panathlon International, nahm als Beobachter an dem Treffen teil und verfasste einen detaillierten Bericht über die diskutierten Inhalte.

Das Projekt „Sport für alle“ (März 2025 – August 2026) zielt darauf ab, eine inklusivere Sportkultur zu fördern, indem Diskriminierung und Barrieren, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen noch immer einschränken, bekämpft und ein offenes und sicheres Sportumfeld für alle gefördert werden.

Die offizielle Projektseite finden Sie unter folgendem Link: https://pjp-eu.coe.int/en/web/sport-for-all

Das Webinar, das in englischer Sprache abgehalten wurde, brachte Forscher, Vertreter von Institutionen, internationalen Organisationen, Sportverbänden und Basisakteuren – darunter Trainer, Schiedsrichter und Manager – zusammen, um Erfahrungen und bewährte Verfahren auszutauschen, Forschungsergebnisse vorzustellen und zu diskutieren, wie die Kluft zwischen Politik und lokalen Realitäten überbrückt werden kann.

Die offizielle Projektseite finden Sie unter folgendem Link: https://pjp-eu.coe.int/en/web/sport-for-all

Das Webinar, das in englischer Sprache abgehalten wurde, brachte Forscher, Vertreter von Institutionen, internationalen Organisationen, Sportverbänden und Basisakteuren – darunter Trainer, Schiedsrichter und Manager – zusammen, um Erfahrungen und bewährte Verfahren auszutauschen, Forschungsergebnisse vorzustellen und zu diskutieren, wie die Kluft zwischen Politik und lokalen Realitäten überbrückt werden kann.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Stanislas Frossard, Leiter der Sportabteilung und Exekutivsekretär der EPAS beim Europarat, der daran erinnerte, dass Sport „ethisch, inklusiv und sicher sein muss, nicht nur in Worten, sondern auch in Taten”.

Zu den wichtigsten Reden gehörten die von Philipp Müller-Wirth (UNESCO), Apolline Poas (Triathlon-Schiedsrichterin), Allan Dineen (Universität Limerick), Miroslaw Krogulec (Special Olympics Europe Eurasia), Päivi Tolppanen (Finnisches Paralympisches Komitee) und Ivo Quendera (Europäisches Paralympisches Komitee).

Alle betonten die Notwendigkeit, in Ausbildung und Vernetzung zu investieren, um den Sport zunehmend inklusiver, zugänglicher und respektvoller gegenüber Vielfalt zu gestalten.

Wie der Bericht von Alexandros Brousiakis zeigt, wurde auf dem Treffen die Bedeutung einer stärkeren Verknüpfung zwischen politischem und institutionellem Engagement und der täglichen Praxis hervorgehoben, um die Zusammenarbeit zwischen Basis-Sportorganisationen und internationalen Gremien zu fördern.

Eine Botschaft, die tief mit den Werten von Panathlon International im Einklang steht, der sich seit jeher für Inklusion und Respekt im Sport einsetzt.

Panathlon International

Fondazione D.Chiesa