Verstappen, der Kannibale, der zum Strategen wurde: Wie er sich verändert hat, um wieder zu gewinnen
Published in Neues von Panathlon Internationalvon Andrea Sereni
In Las Vegas holte sich der Niederländer seinen vierten Titel in Folge mit einer neuen Reife, indem er seinen Kopf zum Talent hinzufügte. Nächstes Jahr strebt er den fünften Titel an, zwischen dem Rückzug von Red Bull und dem Aufstieg von McLaren und Ferrari.
Er gewinnt immer.
Seit 2021 hat die Formel 1 einen absoluten Meister, unersättlich und rücksichtslos. Red Bull hat seine Superkräfte verloren, Max Verstappen nicht: In Las Vegas holte er sich die vierte Weltmeisterschaft in Folge, vielleicht die schönste.
Er hat Vettel und Prost eingeholt, nur Fangio, Schumacher und Hamilton haben besser abgeschnitten als er.
Er krempelte die Ärmel hoch, dominierte trotz eines Autos, das nicht mehr unbesiegbar war, setzte sowohl seinen Kopf als auch sein Talent ein – eine Reife, die in früheren Episoden unerreicht war, wie ein echter Champion.
Er hat sich verändert, SuperMax. Er konnte sich weiterentwickeln, die Kunst der Geduld nutzen und auf eine unerwartete technische Revolution reagieren.
Oft spaltend, auch diesmal, mit einem grimmigen Gesicht, um den Angriff von Norris abzuwehren, die richtige Persönlichkeit, um ein durch interne Kämpfe und schwere Abschiede (wie den von Adrian Newey) zerrissenes Team zusammenzuhalten:
Der neue Verstappen ging von 19 Siegen im Jahr 2023 auf 8 in diesem Jahr zurück, doch nie hatte man das Gefühl, dass er den Titel verlieren könnte, selbst wenn McLaren übermächtig war und er in der Ecke stand und verteidigte.
In Miami, Anfang Mai, begann Red Bull, nachzulassen. „Sieben von zehn Mal hatte ich nicht das beste Auto“, betonte er nach dem Triumph.
So kämpfte Max, der nie von seinem Wingman Perez unterstützt wurde, Runde um Runde, jedes Rennen, begrenzte den Schaden in den schwierigsten Situationen und zeigte phänomenale Leistungen, wenn es möglich war, wie auf dem nassen Asphalt von São Paulo.
Eine Ausdauer bis zum bitteren Ende, gestützt auf einen Ruf, der die Rivalen in Schrecken versetzte, geschützt von einer Rüstung, die seit seiner Kindheit an der Seite von Papa Jos aufgebaut wurde.
In diesem Verstappen steckt so viel von seinem Vater, dem Manager und ständigen Begleiter in den Boxen.
Ein harter, rauer Kerl, der seinen Sohn nach seinem eigenen Vorbild geformt hat.
Ein Vorbild für Max: „Senna, Schumacher, Prost? Ich habe nie das Bedürfnis verspürt, ein Idol zu haben. Das einzige ist mein Vater, denn ich weiß, welche Opfer er gebracht hat, um das alles möglich zu machen.“
Vater Jos, ein talentierter, wenn auch nie siegreicher ehemaliger Rennfahrer, hat seinen Sohn so aufgebaut, wie es Mike Agassi mit Andre tat: Kartfahren während der Schulzeit, Fahrstunden im Regen auf Supermarktparkplätzen, um ihm die Kontrolle beizubringen, Strafen, wenn der Junge Fehler machte.
Wie damals, als er auf der Fahrt von Italien nach Holland (nach einem Kartrennen in Sarno, Kampanien) die ganze Fahrt über nicht mit ihm sprach, weil Max das Rennen in den ersten Kurven weggeworfen hatte, nachdem Jos ganze Tage und (viel) Geld damit verbracht hatte, einen neuen Motor abzustimmen.
Scharfkantig, der Vater wie der Sohn. Gut gemacht dieses Jahr, dass er seine Führungsrolle bei Red Bull auch im Streit zwischen Teamchef Horner und seinem eigenen Vater Jos, der im vergangenen März seinen Kopf gefordert hatte, zum Ausdruck gebracht hat. Vermittler und Kannibale, zwei Seiten der gleichen Medaille.
Auch Stratege, denn am Steuer saß seine Mutter Sophie Kumpen, eine Fahrerin „von großer Intelligenz, die in der Lage ist, den Moment zu verstehen und in kürzester Zeit zu argumentieren“, so Horner. Für sie endete ihre Karriere, als sie noch nicht einmal 23 Jahre alt war: „Als ich Jos heiratete, musste ich eine Entscheidung treffen“, sagte sie.
„Er war ein Formel-1-Fahrer und wir sind viel gereist. Ich habe meinen Traum beiseitegeschoben, aber es erfüllt mich mit Freude, wie viel mein Sohn Max jetzt erreicht. Er erreicht die Ziele, von denen ich als Kind immer geträumt habe.“
In den Niederlanden ist Verstappen wie eine Gottheit; nach Johan Cruyff ist er der berühmteste Sportler aller Zeiten. Alles, was er anfasst, wird zu Gold. Der GP von Zandvoort, sein Heimrennen, ist immer ausverkauft.
Aber er hat noch einen langen Weg vor sich.
Als kleiner Junge hätte er in das Jugendprogramm von Ferrari aufgenommen werden können, aber Vater Jos hatte nicht das nötige Vertrauen in ihn. Garantien, die von Red Bull kamen, dem Team, das ihn in der F3 aufnahm, um ihn in die F1 zu bringen, „als ich ein Niemand war“, dem er jetzt treu ist.
Trotz eines offensichtlichen Rückschlags (des Autos). Toto Wolff wollte ihn bei Mercedes haben, aber Verstappen gab nicht nach: „Es ist schön, gewisse Dinge zu hören, aber sie werden keinen Einfluss auf mich haben: Ich will bei Red Bull bleiben.“
Er steht bis 2028 unter Vertrag - mit einem monströsen Gehalt von mehr als 40 Millionen Dollar pro Saison einschließlich Boni - und hat (mindestens) eine komplizierte Saison vor sich, bevor die Regeländerungen (in Bezug auf den Motor, die DRS und die Aerodynamik) 2026 in Kraft treten und die Hierarchien revolutionieren könnten.
Und die scheinen im Moment festgelegt zu sein: McLaren und Ferrari liegen vor Red Bull.
Auch sein Teamkollege dürfte sich verändern: Perez ist auf dem Weg nach draußen, und der 21-jährige Argentinier Franco Colapinto könnte seinen Platz einnehmen.
Für Max zeichnet sich eine neue, ehrgeizige Herausforderung ab: Er will es Schumacher gleichtun und fünf Weltmeisterschaften in Folge gewinnen (der Deutsche schaffte dies mit Ferrari zwischen 2000 und 2004).
Das wird nicht einfach sein. Aber wehe, man wettet gegen den Champion. „Ich bin immer noch hungrig“, sagte er nach Las Vegas. Ein Versprechen, fast eine Drohung.
Rette sich, wer kann.
Italian tennis on top of the world can open a unique cycle in the history of Italian sport
Published in Neues von Panathlon Internationalby Alberto Bortolotti
Val Pusteria and Val Gardena incubators of the Sinner phenomenon. Those 2018 words to the Bolzano RAI: ‘I will be number 1’. He takes his teammates by the hand and leads them to the roof of the planet. Drop shot, a touch of poetry in Jannik's progress. The sense of team growing in females and males. The ‘overshadowed’ feat of the girls in the Billie Jean King Cup .
My personal excursus in Alto Adige, or South Tyrol as the locals perhaps still prefer, began in the 1960s with trips, together with my parents, to the Hippodrome of Maia, Merano where a grand prix was run - a gallop - which was also linked to a State Lottery: and my father Rino used to tell the story for the readers of Stadio. At the time, the Passer Promenade was teeming - it was September - with kiosks for traubenkur, or grape juice as a therapeutic remedy: the stuff of 19th-century courts, Merano was truly a timeless place. Later, when I started working too, at the end of the 1970s, the fashion broke out, pushed by the Tourist Promotion Companies, of inviting journalists on ‘educational tours’; the land on the border with Austria, a few decades after the irredentist bombs of Eva Klotz, had plenty of money to invest in tourism.
I remember the shouting of the Bruneck ice hockey ‘ultras’, ‘Fohr, fohr, Bruneck tor’, the discovery of knodl, kaminwurzen, kaiserschmarren and every other good thing, the old men from the villages who, in stunted Italian, urged their children to master it better, a blood bond ‘more with Bavaria than with Austrians’, a frequenter of the stube in Rasun told me, and even a few downhill runs from the lifts at Sesto in Pusteria.
Here, more or less in this Tyrol, the baby of the Sinner family was born. Who could have been No. 147 in the FISI giant slalom ranking (or a good C in mid-football, Ligabue model) and instead, fortunately, chooses to be No. 1 in the world tennis ranking (and the strongest tennis player in Italian history, already, at the age of 23). He exposes all this with great clarity to his colleague Daniele Magagnin, a journalist from Bolzano, after a (partial) failure (who beats him is such a Peter Heller, German, career high 273 in the world) in the Challenger of Santa Cristina in Val Gardena that would have brought him within the top 900 (!) rackets of the globe. It was 18 August 2018. ‘My dream is to become number 1 in the world and to win as many slams,’ he says with apparent self-assurance after saying that his role model is Andreas Seppi (South Tyrolean like him, Italian Daviscupman, number 18 in the ranking in 2013). Then he wins the ITF in Bergamo, publicly thanking the ball boys (he hasn't changed!).
There is also the problem of having appeared too ‘bold’, so much so that he confided to a friend ‘I am not a “braggart”, but simply a person who sets himself a goal’. And it is, I think, the absolute debut in the use of a term that is as much Bolognese as it is Romagnolo, before the tortellini of the mother of his former physiotherapist, the anzolese Jack Naldi (that broth, for so many reasons, is no longer tasted. And it is also sad, but right).
His calmness, his being a silent, thoughtful, affectionate, grateful ‘captain’ made him as great as the variety of strokes he now put together: late arrivals, a deadly drop-shot (what a beautiful English term in the face of the banal ‘short ball’) and a serve, if not of absolute level, at least remarkable. With the fusion of these talents, it was not impossible to predict the encore of the Davis success, nor even the regrowth of Matteo Berrettini, a doubles player of good calibre, better than Jannik (doubles is not the sum of two singles players, it is worth remembering), but above all the bearer of three points out of three matches: a re-boom also the result of the brotherly attention that Sinner dedicated to him. And patience if the fragile Musetti of the first day in Malaga was not able to redeem himself or the solidity of the Bolelli-Vavassori doubles was not allowed to show itself. The ‘manager’ Volandri did not - almost - miss a beat.
If possible, the girls did a much more titanic feat in the Billie Jean King Cup. There was no number 1, there was no precedent (ok, there was, but far in time and, Errani aside, with other protagonists), there were no ‘Sinner-like’ exploits in the circuit. And yet Bronzetti's promotion to number two of the Italian team, bypassing the more titled Cocciaretto, the great combativeness of Paolini, still number four in the world, the team sense of Sara Errani and the great calmness of the non-playing captain ‘Tax’ Garbin hit the mark. The only pity is that the big TV media did not believe it, but the girls, third in the world ranking, have made that upgrade, which is mainly the result of an untouchable group like cement.
The racket, in the world, speaks Italian. For the sporting world, this is an unspeakable satisfaction. The group sense of the men's and women's teams is superior to that of Cucelli/Del Bello 1 and 2 (immediate post-war period), Pietrangeli/Sirola/Tacchini/Gardini/Merlo (1960s), Panatta/Bertolucci/Barazzutti/Zugarelli (Chile ‘76) and Vinci/Errani/Pennetta/Schiavone (Fed Cup 2013). The new generations will have many faults but, being made up of more normal, less original, not at all crazy, perhaps over-formed people, they have less trouble getting behind the flag. I am optimistic.
Why? I want to tell you a secret: it is not over.
La jeunesse au pouvoir : l'arbitre français Letexier, âgé de 35 ans, remporte le prix Campanati
Published in Neues von Panathlon InternationalLe plus jeune arbitre de l'histoire de la finale du Championnat d'Europe de football : « La nomination et le prix sont une grande surprise.
Je suis inspiré par mon compatriote Vautrot ».
par Fabio Monti
Giulio Campanati, Milanais né en 1923, reste l'une des personnalités les plus importantes du monde de l'arbitrage, et pas seulement en Italie. Enregistré pour la première fois en 1940, siffleur international depuis 1957, il a dirigé 166 matches en Serie A de 1952 à 1966, date à laquelle il a décidé de mettre fin prématurément à sa carrière pour entamer une longue et prestigieuse carrière d'entraîneur. Membre de la commission des arbitres de la FIFA et de l'UEFA de 1968 à 1992, il a été désignateur de la Serie A de 1968 à 1972 et président de l'Association italienne des arbitres pendant 18 ans, de 1972 à 1990.
Cela ne l'a pas empêché de se faire un nom en tant qu'entrepreneur : son entreprise de mosaïque a permis de refaire le revêtement de la Galleria Vittorio Emanuele au cœur de Milan et la façade de la Rinascente sur la Piazza del Duomo.
Une figure aussi importante ne pouvait pas être oubliée et c'est pourquoi, trois ans après sa mort en 2011, le prix 'Giulio Campanati' est né, destiné au meilleur arbitre de la Coupe d'Europe ou de la Coupe du Monde, distingué pour la qualité de ses directions au cours de ces tournois. Le prix a donc été lancé en 2015 à l'occasion de la Coupe du monde au Brésil, par choix de l'association « Amici di Campanati » et de la section des arbitres de Milan, avec le soutien de la Fédération italienne de football et la direction de son fils Giorgio, et sous l'impulsion d'une autre figure fondamentale du monde de l'arbitrage, Cesare Gussoni.
Au tableau d'honneur figurent les noms de Nicola Rizzoli, choisi en 2014 après avoir arbitré la finale entre l'Allemagne et l'Argentine (qui s'est terminée en prolongation avec la victoire des Allemands 1-0) et en 2016 après l'excellent Championnat d'Europe, avec en point d'orgue la demi-finale France-Allemagne 2-0 ;l'Argentin Nestor Pitana, siffleur de la finale de Moscou entre la France et la Croatie (4-2) ; le Néerlandais Bjorn Kuipers, qui avait dirigé à Wembley le dernier acte de l'Euro 2020, Italie-Angleterre décidé aux tirs au but en faveur des Azzurri; et Daniele Orsato, tout juste rentré d'un grand tournoi au Qatar, qui s'est achevé par la demi-finale entre l'Argentine et la Croatie (3-0).
Dimanche 17 novembre, avant le début d'Italie-France (1-3), dernier match de la Ligue des Nations, au state de San Siro, le prix 2024 a été décerné au Français François Letexier, protagoniste d'un grand Championnat d'Europe en Allemagne, où il a dirigé Croatie-Albanie (2-2),Danemark-Serbie (0-0) et Espagne-Géorgie (4-1, huitièmes de finale), avant de surmonter la concurrence et d'être choisi par le désignateur de l'UEFA Roberto Rosetti pour diriger la finale de Berlin entre l'Espagne et l'Angleterre (2-1 le résultat final, 14 juillet).
La décision de l'UEFA et celle du jury du Prix Campanati, qui en est à sa sixième édition, ont un sens précis, puisque Letexier, Breton de Bédée, né le 23 avril 1989, également star des Jeux Olympiques de Paris, est devenu le plus jeune arbitre à diriger une finale de Championnat d'Europe. S'adresser aux jeunes pour un arbitrage de plus en plus en phase avec son temps et avec les nouvelles indications réglementaires, Var compris, car il est clair qu'on ne dirige plus seul, même si la décision finale revient toujours à l'arbitre sur le terrain : c'est l'indication fournie par la Fédération européenne de football.
Letexier est le deuxième arbitre français à diriger la finale du Championnat d'Europe, après Michel Vautrot, l'arbitre de Hollande-Union soviétique (2-0) le 25 juin 1988 à Munich.
Et ce n'est pas un hasard si ce passage de témoin a eu lieu, car, comme l'a expliqué Letexier lui-même, « Vautrot a toujours été une référence pour nous, et c'est précisément sa façon de diriger et de traiter les joueurs dont j'ai toujours essayé de m'inspirer ».
En présence du Président de la Fédération italienne de football, Gabriele Gravina, c'est Orsato lui-même qui a remis le prix à Letexier, qui n'a pas caché son émotion : « Je suis honoré de recevoir ce prix et je le suis pour trois raisons : parce que c'est le fruit de ce que j'ai fait au Championnat d'Europe, avec mon “équipe” ; pour l'importance du prix ; parce que dans le passé, ce prix a été remis à de grands arbitres. Lorsque j'ai appris l'existence de ce prix, j'ai été surpris, tout comme j'ai été surpris d'être nommé pour la finale de l'Euro 2024.
Et il explique sa relation avec Var : « Pour nous, c'est un outil très utile. D'une manière générale, il n'a pas changé notre façon d'arbitrer, car notre objectif a toujours été de donner le maximum en faisant le minimum d'erreurs. Mais en cas de mauvaise décision, cette décision restait et il m'arrivait de mal dormir en pensant à l'erreur que j'avais commise. Maintenant, tous les arbitres sur le terrain savent qu'il y a une bouée de sauvetage et c'est un grand soulagement. Il ne faut pas s'énerver si on est corrigé par Var, l'important c'est que le résultat final soit au-dessus des erreurs.
L'histoire de Letexier ne s'arrête pas là, en effet, et il n'est pas certain qu'il ne puisse pas être choisi une deuxième fois, à l'occasion de la Coupe du monde 2026.
Il 26 novembre Conviviale del Panathlon Club Milano, dedicata al fumetto e lo sport. È stato presentato il libro "Non sono stato io", scritto da Gianni Bono e Raffaele Mangano. Il volume racconta il mistero nato attorno ad Angelo Zarcone, il primo illustratore di Diabolik, noto come "il Tedesco". Zarcone realizzò il volto iconico del Re del Terrore per poi sparire improvvisamente, lasciando un enigma irrisolto che dura da oltre sessant’anni.
Alla serata, introdotta dal presidente del Panathlon Club Milano, Simonpaolo Buongiardino, erano presenti Raffaele Mangano, coautore del libro, e Mario Gomboli, amministratore delegato di Astorina e figura chiave nella lunga storia editoriale di Diabolik. Durante l’evento, Buongiardino ha ricordato il legame personale che univa lui, Mangano e Gomboli, compagni di scuola al Liceo Scientifico Volta di Milano.
Mario Gomboli ha ripercorso la sua lunga collaborazione con Diabolik, a cui tornò nel 1999 con un ruolo di leadership come sceneggiatore e poi amministratore delegato di Astorina. Gomboli ha firmato circa un terzo delle oltre 960 storie pubblicate, rappresentando la continuità, fedele alla visione originale delle sorelle Angela e Luciana Giussani. Ha sottolineato l’importanza del lavoro delle Giussani, che con Diabolik non solo introdussero un genere nuovo, ma segnarono profondamente l’immaginario collettivo, raggiungendo tirature di 300.000 copie.
Mangano ha approfondito l'idea del libro «Non sono stato io», esplorando le ipotesi e le ricerche che circondano la misteriosa figura di Angelo Zarcone. Il volume, arricchito dalla copertina di Guido Scarabottolo, rappresenta un tributo alla storia e ai personaggi che hanno contribuito al successo di Diabolik. Il libro riaccenda l’interesse per questa figura enigmatica, (tanto che sono usciti nuove indiscrezioni) il cui contributo iniziale ha dato vita a un personaggio diventato un’icona senza tempo.
(Il presidente Buongiardino si è presentato con gli occhi di Diabolik e queste parole accattivanti di Gomboli)
«Ricordo quando, usciti di teatro dopo aver assistito a uno spettacolo di magia, puntualmente Alfredo Castelli mi spiegava i trucchi dell’illusionista. E io ci rimanevo male, perché un mistero svelato comporta sempre una dose di amarezza.
Per questo quando Gianni Bono mi chiamò per dire di aver rintracciato Angelo Zarcone, onestamente sperai si trattasse del solito equivoco, dell’ennesimo caso di omonimia. Invece era davvero arrivato alla fine della sua pluridecennale ricerca: aveva accumulato prove inconfutabili supportate da inediti documenti ed era pronto a pubblicare in un documentatissimo saggio. A quel punto scattò in me la “sindrome da segreto svelato” di cui sopra: volevo davvero conoscere la verità sul disegnatore del primo numero di Diabolik? E lettori e fan del Re del Terrore avrebbero tratto soddisfazione o amarezza da quell’esauritivo saggio? Già immaginavo un titolo come La vera vita di Angelo Zarcone, equivalente de L’assassino è il maggiordomo per un romanzo giallo. Ma, leggendo le note di Gianni Bono, mi resi conto che la vita di Zarcone fosse davvero un romanzo, ne aveva il fascino, e allora si poteva usare quella formula per raccontarla. Ho la fortuna di avere per amico Raffaele Mangano, romanziere di lungo corso ma, soprattutto, persona curiosa di tutto ciò che è culturalmente anomalo. E il mondo del fumetto entra a buon diritto nella categoria. Così ho invitato a pranzo Bono e Mangano, ho fatto da catalizzatore perché le loro capacità si fondessero in un’opera ben equilibrata e poi mi sono chiamato fuori, per non disturbare il processo creativo.
Mi sento comunque in parte responsabile del risultato: a renderlo possibile sono stato io». Mario Gomboli - Direttore editoriale Astorina
Zwei 80er, die in ihrem Elan als Funktionäre des Panathlon Club Innsbruck nicht zu stoppen sind
Published in Neues aus den Clubs und die BereicheZwei Mal 80 Jahre – Grund genug für den Panathlon Club Innsbruck die beiden langedienten Funktionäre, dem langjährigen Präsidenten und nunmehrigen Past-Präsidenten Dr. Winfried Sponring und dem 1. Vizepräsidenten Univ. Prof. Dr. Günther Mitterbauer, zu gratulieren. Beide wünschten sich aber zum „Runden“ nicht eine reine Geburtstagsfeier mit endlosen Festreden und Würdigungen im „Clublokal Lavendel“ in Innsbruck, sondern ihren Persönlichkeiten entsprechend, eine Veranstaltung, die sich auch einem thematischen Schwerpunkt widmet.
Unter der Moderation von Panathlon-Präsident Mag. Bernhard Müssigang kam es zu einer Doppel-Conference der beiden Jubilare, warum sie überhaupt Sportfunktionäre geworden sind und was sie motiviert verschiedenste Funktionen in Vereinen, Verbänden und Klubs zu übernehmen. Und Jubilar Sponring verriet: „Ich wollte damals eigentlich nicht Präsident vom Panathlon Club Innsbruck werden. Da habe ich mir gedacht, ich gehe einfach nicht zur Generalversammlung. Dann haben sie mich in Abwesenheit trotzdem zum Präsidenten gewählt.“ Vizepräsident Mitterbauer verriet ein Geheimnis, was einen Sportfunktionär erfolgreich macht: „Man muss Vertrauen aufbauen und genau und akribisch arbeiten.“ Präsident Müssigang brachte es auf den Punkt: „Was beide auszeichnet sind Herz, Hirn und Hand.“
80 Jahre und jahrzehntelang Sportfunktionäre, der Festabend ging natürlich nicht ganz ohne Laudationes zu Ende. Laudator und TiSport-Präsident, Dr. Peter Lechner über Vizepräsident Mitterbauer: „Er ist nie ins Fettnäpfchen getreten und es waren in all den Gremien immer geistreiche Begegnungen mit ihm.“ „Dr. Sponring hat immer mit Hausverstand agiert. Er ist eine wahre Persönlichkeit“, fasste Laudator Dr.Hans Rainer seine Würdigung über Past-Präsident Dr. Sponring zusammen.
Einer der Höhepunkte des Festabends waren die Videobotschaften einiger Panathlonpreisträger. Unter anderem schickten der beiden Skiasse Stephan Eberharter und Bennie Raich, Eisschnellläufer Michael Hadschieff, Radler Georg Totschnig und die Rodel-Schwester Doris und Angelika Neuner herzliche Grüße den beiden Jubilaren.

Distrikts Panathlon Schweiz/Liechtenstein - Panathlon besucht das BASPO in Magglingen
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Wenn 24 Kameras den Schwimmstil verbessern…
Panathletinnen und Panathleten bekamen in Magglingen beim Bundesamt für Sport (BASPO) einen unvergesslichen Einblick in moderne Forschungs-, Diagnose - und Rehabilitation - Methoden. Eindrücklich, umwerfend, spannend und imposant, so lauteten die Kommentare der Besuchenden. Zudem erläuterte die vor wenigen Wochen gewählte Direktorin Sandra Felix ihre Vorstellungen persönlichen Ideen zum modernen Sport und zur BASPO-Zukunft.
Peter Wüthrich, Präsident des Distrikts Panathlon Schweiz/Liechtenstein will mit Begegnung, Information und Vermittlung die Clubs und Panathletinnen, Panathleten, näher zusammenführen. Eine eindrückliche Umsetzung seiner Idee erlebten die rund 70 Panathleten:innen beim Besuch des Magglinger Sportkomplexes am 16. November.
Der Vormittag war den informativen, multimedialen Vorträgen von Magglinger Insidern vorbehalten. Die neue Direktorin Sandra Felix will ihre neue Chef-Führungsrolle mit offener Transparenz, enger Zusammenarbeit, persönlicher Mitwirkung, inniger Vernetzung und viel Eigenverantwortung wahrnehmen. Obwohl für viele der Spitzensport seine Unschuld verloren habe (Doping, Match Fixing, Gewalt, unethisches Verhalten, etc.) werde auch künftig der Schweizer Spitzensport in Magglingen mit Engagement, Inspiration und modernsten Forschungsmethoden stark und zielgerichtet gefördert. Sie und ihr Team glauben auf dem Sport-Zauberberg oberhalb Biels an die Zukunft eines sauberen, erfolgreichen Schweizer Sports und an die positiven gesundheitlichen Auswirkungen des regelmässigen Sportreibens. Ohne Magglingens Top-Einsatz wären viele von den Dutzenden Medaillen an internationalen Anlässen nicht gewonnen worden.
Aber auch die Breitensportler:innen – in der Schweiz sind rund 84% der Bevölkerung auf irgendeine Art und Weise sportlich aktiv - die dem helvetischen Fünfkampf Wandern, Schwimmen, Ski, Rad und Joggen frönen, profitieren vom BASPO. Ein imposantes Beispiel dazu stellt die Förderung des Kinder- und Jugendsports mit dem 50 Jahre alten J+S-Programm dar: Pierre-André Weber, Chef Jugend- und Erwachsenensport, belegte dies mit einem informativen, historischen Exkurs und bewies das mit eindrücklich hohen Zahlen: 660 000 bis 700 000 Jugendliche ab 5 Jahren profitieren in rund 90 Sportarten jährlich von J+S. Künftig soll die Altersstufe neu auf 4 Jahren gesenkt werden, denn eine Sachstudie beweist: Jugendliche, die unter J+S den Sport kennen und schätzen gelernt haben, sind auch als Erwachsene bis ins hohe Alter körperlich aktiver als die restlichen Zeitgenossen.
Wie vielfältig und vernetzt die Ausbildung an der Eidg. Sporthochschule ESHM ist, präsentierte Rektor Urs Mäder. Die bunte Ausbildungspalette umfasst mit all den Studiengängen, Weiterbildungen, Trainerausbildungen, sowie Spezialthemen und -kursen ein sehr breites Spektrum. Die ESHM arbeitet eng mit Universitäten und den Technischen Hochschulen zusammen und ist mitten in der Zertifizierung im Qualifikations-Sicherheitssystem.
Magglingen ist aber auch sehr innovativ und immer auf der Suche nach neuen Errungenschaften für den Schweizer Sport. Mit seinem emotionalen Referat zog Hippolyt Kempf die ganze Panathlon-Familie sofort in seinem Bann. In Erinnerung wird bestimmt das Beispiel Schwimmbecken Tenero bleiben, wo mit mehr als 20 Kameras und modernsten Messmethoden jedes technische Detail eines Schwimmers im und unter Wasser visualisiert, analysiert und optimiert werden können. Noé Pontis Weltrekorde lassen grüssen.
Besuch «Lärchenplatz» und Ausbildungshalle
Nach dem Stehlunch konnten gruppenweise die neusten Bauwerke besucht und bestaunt werden. Am Lärchenplatz sind in erster Linie die Mitarbeitenden der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen (EHSM), die sich unter anderem mit Forschung, Ausbildung und Dienstleistungen für den Schweizer Sport beschäftigen, am Werk.
Entstanden ist nicht nur ein architektonisch eindrücklicher Holzbau, sondern ein hochkomplexes Kompetenzzentrum voller technischer Innovationen. Nicht minder eindrücklich die neu erstellte Ausbildungshalle neben dem Sport-Toto-Komplex. Modernste Infrastruktur – u.a. die in die Wände integrierten Grossbildschirme, wo mittels Touchscreens die Ausbildung und Schulung visualisiert und multimedial gearbeitet werden kann – sind topmodern und funktional.
Ein zufriedener Präsident Wüthrich zog am späteren Nachmittag ein positives Fazit: «Es lohnt sich für jeden persönlich, aber auch für die Clubs, derartige Anlässe zu besuchen. Denn unbekannte Aspekte kennen zu lernen, sich mit anderen Panathleten:innen auszutauschen und über den persönlichen Tellerrand zu blicken, sind für jeden und alle ein grosser Gewinn!»
photo: Peter Wüthrich mit BASPO-Direktorin Sandra Felix und den Referenten (v.l.)
Hipplyt Kempf, Urs Mäder und Pierre-André Weber.
Panathlon Club Córdoba - Torneo De Ajedrez Inclusivo
Published in Neues aus den Clubs und die BereicheEl pasado domingo 17 de noviembre, de 10 a 17, se llevó a cabo el “Primer Magistral por la Inclusión de Ajedrez Social”, organizado por el ente municipal BioCórdoba en el Palacio Ferreira de la Ciudad de Córdoba. El certamen es pionero en este tipo de competencias y "busca promover la inclusión de personas con discapacidad visual y otras discapacidades desde el ajedrez", señalaron desde la organización.
Destacados referentes del ajedrez participaron junto a jugadores con discapacidad visual en un torneo único que utilizará tableros y piezas de materiales reciclados.
El certamen contó con el auspicio de la Federación de Ajedrez de la Provincia de Córdoba, Panathlon Club Cordoba, Capital, asociaciones locales de ajedrez, organizaciones de apoyo a personas con discapacidad visual y la Fundación Jean Maggi.
Paralelamente, se realizó una muestra con elementos de la historia del ajedrez, como las mesas que se utilizaron en el Torneo de las Naciones de 1939 en Buenos Aires, donadas por el gran mentor del ajedrez Roberto Grau, y las mesas de la Olimpíada de Ajedrez de 1978 que se disputó en el estadio de River Plate.
Posteriormente nuestros dirigentes, encabezados por Iván Areco, entregaron el diploma conmemorativo al destacado atleta no vidente José María Saponara.

Panathlon Club Montevideo - Nuevos proyectos del COU
Published in Neues aus den Clubs und die BereicheEl miércoles 20 de noviembre se llevó a cabo el Convivio mensual del Panathlon Club Montevideo en los salones del Edificio Forum en la Rambla del Buceo de la capital. Recibimos especialmente a las autoridades del Comité Olímpico Uruguayo recientemente designadas, a su Presidente Fernando Ucha y al Vice Presidente, el panathleta Jorge Rosales. Asumieron la nada fácil tarea de tomar el relevo de una figura extraordinaria de la dirigencia deportiva uruguaya, nuestro querido panathleta Dr. Julio César Maglione. En una excelente exposición ambos nos explicaron los nuevos proyectos del COU así como la constitución de varias e importantes comisiones de trabajo que ya comenzaron a funcionar. Hay mucha ilusión y expectativa en la nueva gestión a la que le deseamos muchos éxitos. Una gran alegría nos brindó Jorge Rosales al anunciarnos que tenia el honor de presentar como padrino al novel Presidente del COU. El Panathlon Club Montevideo tiene un nuevo socio. Es un honor para PCM contar entre sus asociados al Sr. Fernando Ucha. Su trayectoria como gran dirigente del Remo Uruguayo que tantas satisfacciones nos ha dado a todos los uruguayos y su calidad humana que tanto apreciamos enaltecerá al Panathlon uruguayo.
El PCM ya está preparando el Convivio de Diciembre en el que cerraremos el año y premiaremos a deportistas que durante 2024 han sido ejemplos de Fair Play. Los esperamos a todos.
Panathlon International-CSIT World Sports Games 2025 Award!
Published in Neues von Panathlon InternationalAuch dieses Jahr fährt die gemeinsame Aktivität mit CSIT (Internationaler Arbeit- und Amateursportbund) mit dem Wunsch fort, die Entwicklung des Sportideals und seiner moralischen und kulturellen Werte in allen Ländern, in denen der CSIT existiert, durch die Verbreitung der Kenntnis und der Prinzipien unserer Bewegung anzuregen, zu koordinieren und zu fördern. Der Panathlon-CSIT-Preis bietet allen Mitgliedsvereinigungen des CSIT in den verschiedenen Ländern die Möglichkeit, Kandidaten zu nennen, die sich zur Unterstützung der ethischen und kulturellen Werte des Sports ausgezeichnet haben. Mit der Verleihung dieses Preises sollen Personen anerkannt, prämiert und gefeiert werden, die diese Grundprinzipien durch ihr Vorbild und ihre Handlungsweise geehrt und unterstützt haben. Der Internationale Rat von PI prüft die eingegangenen Kandidaturen und beschliesst daraufhin, wem diese bedeutende Anerkennung 2025 zukommen soll.
Die früheren Preise erhielten der Ehrenpräsident des CSIT Prof. Kalevi Olin und Avi Sagi. Beide wurden während der vergangenen Abschlussfeiern der CSIT World Sports Games von Past Präsident von PI Pierre Zappelli ausgezeichnet.
Der Preis von Panathlon International-CSIT World Sports Games 2025 wird bei den World Sports Games 2025 in Loutraki, Griechenland, verliehen.
Panathlon Club Minas - "Orígenes del Fútbol Minuano"
Published in Neues aus den Clubs und die BereicheAl inicio de noviembre, Panathlon Minas participó de dos importantes actividades, una junto a la Comisión del Patrimonio y la Dirección de Deportes del Gobierno de Lavalleja y otra junto a la Inspección Departamental de Educación Primaria.
En la primera organizamos el Conversatorio "Orígenes del Fútbol Minuano" desde sus inicios en 1870, con la disertación a cargo del reconocido periodista y relator internacional de la cadena ESPN, Leonardo Rodríguez.
En la segunda en oportunidad del 3er Campeonato de Fútbol Escolar edición 2024, premiamos con el Reconocimiento Fair Play a las Escuelas N° 8 Guillermo Cuadri de Minas y N° 4 de Batlle y Ordoñez.
Ambas actividades se desarrollaron con un muy destacado marco de público.
