Fair Play Awards return to Italy for Milano Cortina 2026, 62 years after first honour

With Milano Cortina 2026, the Fair Play Awards will spotlight standout acts of sportsmanship, integrity and solidarity from the Olympic Winter Games. Here’s how to submit your vote.

Read the article and vote!

https://www.olympics.com/en/milano-cortina-2026/news/fair-play-awards-return-to-italy-milano-cortina-2026 

Votes can be submitted via this dedicated link: 

https://www.olympics.com/en/vote/fairplay 

ColleMar-athon präsentiert in Zusammenarbeit mit Panathlon International die Internationale Meisterschaft im Marathon und Halbmarathon im Rahmen des 22. ColleMar-athon, der am 3. Mai 2026 stattfindet. 

Klicken Sie auf den Link, um die Website zu besuchen.eb.

https://www.collemar-athon.com/ 

 

MAILAND, 12. Februar 2026 – Wie können wir das heikle Verhältnis zwischen künstlicher Intelligenz, Ethik und der olympischen Bewegung bewältigen? Wie können wir Technologie verantwortungsbewusst einsetzen, uns weiterhin fest zu den olympischen Werten bekennen und gleichzeitig KI in Forschung, Training und Innovation im Sport nutzen?

Dies sind die Fragen, die im Mittelpunkt des internationalen Symposiums „Olympische Werte und künstliche Intelligenz” stehen, das anlässlich der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina im Palazzo Lombardia stattfindet.

Die Veranstaltung wurde vom Panathlon International zusammen mit der International Society of Olympic Historians, dem International Pierre de Coubertin Committee und dem International Fair Play Committee organisiert, Organisationen, die sich für die Verbreitung der olympischen Kultur und ihrer Grundprinzipien einsetzen.

Gary Rhodes (California State University, Dominguez Hills) moderierte die Veranstaltung, die in drei thematische Panels unterteilt war:

• Funken des Olympismus: „Die Zukunft mit Coubertin, künstlicher Intelligenz und der Vermittlung olympischer Werte erhellen”

• Ethische und verantwortungsvolle künstliche Intelligenz

• Die Vergangenheit bewahren, die Zukunft verbessern: künstliche Intelligenz und die öffentliche Verbreitung des olympischen Erbes

Internationale Experten tauschten strategische Visionen und bewährte Verfahren aus, wobei die Leiter der KI-Abteilung und der Abteilung für Ethik und Compliance des IOC wertvolle Beiträge leisteten, die zu einer konkreten und qualifizierten Diskussion zwischen technologischer Innovation und institutioneller Verantwortung führten.

Der Mensch bleibt im Mittelpunkt

Ein Konzept zog sich durch alle Präsentationen: KI sollte Sportler nicht ersetzen, sondern Fairness, Inklusion und Personalisierung verstärken.

Selbst in populären Sportarten wie Fußball bleibt das realistischste Modell ein hybrides: menschliche Schiedsrichter, unterstützt durch intelligente Systeme, die Objektivität gewährleisten können, ohne die Spannung und Unvorhersehbarkeit des Spiels zu beeinträchtigen.

Der Olympismus ist eine zeitlose pädagogische Vision, während Technologie ein vorübergehendes Werkzeug ist, das verantwortungsbewusst eingesetzt werden muss.

Die Herausforderung für unsere Generation, so wurde zum Abschluss betont, besteht darin, sicherzustellen, dass Exzellenz, Freundschaft und Respekt weiterhin die Leitlinien für Innovationen sind.

„KI im Sport ersetzt nicht den Sportler, sondern verstärkt Fairness, Inklusion und Personalisierung, wobei das menschliche Element immer im Mittelpunkt steht.“

Für Milano Cortina 2026 ist die Botschaft klar: Die Zukunft des Sports wird intelligent sein, aber sie muss zutiefst menschlich bleiben.

Die Veranstaltung war Teil der kulturellen Initiativen der Stiftung Milano Cortina 2026.

 

Youtube-Aufzeichnung – Teil 1

Youtube-Aufzeichnung – Teil 2

Youtube-Aufzeichnung – Teil 3

 

 

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Panathlon International setzt sein starkes Engagement für das Erasmus+-Projekt „MindFit VR: Immersive Sports for Mental Well-being” fort, ein von der Europäischen Union finanziertes Projekt, das darauf abzielt, das psychische Wohlbefinden junger Menschen im Sport zu fördern.

Das Projekt wird von der Budapest Association for International Sport (BAIS) (Ungarn) in Zusammenarbeit mit Deneyimsel Eğitim Merkezi Derneği (DeM) (Türkei) und Panathlon International koordiniert und spiegelt einen starken Rahmen für internationale Zusammenarbeit wider.

Am 13. Februar 2026 fand eine wichtige Online-Fokusgruppe statt, an der Panathleten und Sportakteure aus verschiedenen europäischen Ländern teilnahmen. Das von Fabio Figueiras moderierte Treffen bot eine wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen und Überlegungen zu den Herausforderungen zu sammeln, denen junge Sportler heute gegenüberstehen, darunter Leistungsdruck, soziale und familiäre Erwartungen und der zunehmend bedeutende Einfluss der sozialen Medien. Simona Callo, Generalsekretärin, sprach auf dem Treffen, und Monica Rossi nahm im Namen des Generalsekretariats teil und bekräftigte die institutionelle Aufmerksamkeit und Unterstützung für das Projekt.

Die Schwierigkeit, Sport, Schule und Privatleben unter einen Hut zu bringen, trat ebenfalls deutlich zutage, was eine größere emotionale Unterstützung unerlässlich macht. In diesem Zusammenhang ist MindFit VR ein innovatives Instrument, das die zentrale Rolle von Trainern und Familien durch immersive Technologien ergänzen kann, die jungen Menschen helfen, emotionales Bewusstsein, Resilienz und Selbstvertrauen zu entwickeln. Ziel ist es, ein einfaches, zugängliches und mehrsprachiges Instrumentarium zu schaffen, das in den sportlichen Alltag integriert werden kann.

Diese Zusammenarbeit ist auch ein wichtiges Zeichen für die Fähigkeit von Panathlon International, in internationalen Netzwerken zu agieren und sich aktiv an europäischen Projekten zusammen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Sportorganisationen zu beteiligen. Dieses Engagement stärkt die Rolle des Verbandes als maßgeblicher Partner in internationalen Programmen und als Förderer gemeinsamer bewährter Verfahren.

Herzlichen Dank an die Protagonisten, die zum Erfolg der Fokusgruppe beigetragen haben:

• Barbara Rossi (Panathlon Club Pesaro, IT)

• Juliane Robra (Panathlon Club Genf, CH)

• Teresa Rocha (Panathlon Club Lissabon, PT)

• Otto Frühbauer (Panathlon Club Kärnten, AT)

• Lore Vanden Berghe (Panathlon Belgien, BE)

Ihr Beitrag ist ein wichtiger Schritt hin zu einem stärker auf den Menschen ausgerichteten Sport, der die erzieherische Rolle des Sports stärkt und das psychische Wohlbefinden der jüngeren Generation fördert.

 

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Milan, 12 February 2026 – The Joint International Symposium on ‘Olympic Values and Artificial Intelligence’ opened this morning at Palazzo Lombardia, scheduled to run from 9:00 a.m. to 5:00 p.m. The event brings together experts and representatives from institutions, academia and the world of sport to explore the relationship between sport, ethics and technological innovation.

The debate will focus on the role of artificial intelligence in the future of sport, including new opportunities, regulatory challenges and the protection of Olympic values. The symposium aims to provide an opportunity for international discussion in view of the transformations that will affect the sector in the coming years.

 

  Attilio Fontana  - President of the Lombardy Region

  Federica Picchi  - Undersecretary for Sport, Lombardy Region

 

 Sunil Sabharwal - President of the International Fair Play Committee CIFP 

   Pierre Zappelli - Past President of Panathlon International 

   

Alejandro Merino - Madrid - Head of AI Technology and Information Department (IOC)  

Giuseppe Deleonardis - Chief Ethics & Compliance Officer at the International Olympic Committee 

  Hilla Davidov, Professional in sports education and Olympic values programmes

  Stephan WassongPresident of Coubertin CIPC

  Gary Rhodes - Professor at the College of Education at California State University

 Emanuele FrontoniProfessor in Computer Science, University of Macerata, and Co-Director of the VRAI Lab

 Bianca Gama PenaProject Manager and Researcher at the State University of Rio de Janeiro

 Pierre ZappelliFormer President of Panathlon International

   Christian Wacker, President of ISOH

 

 Sabine Haller-Neumann, IOC

 Representatives of the four international organisations ISOH, CIPC, CIFP and PI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Prix Chapeau wird die vorbildliche Vereinsführung und schwergewichtig die vorzügliche Nachwuchsarbeit beim Eishockey Club Sursee ausgezeichnet. Panathlon Luzern zieht den Hut und übergibt den Surseern 3000 Franken Preisgeld.  pd. Panathlon International ist eine weltweit in 23 Nationen tätige Service-Organisation mit mehr als 260 Clubs und mit über 11'000 Mitgliedern aus 60 Sportsparten. In der Schweiz setzen sich 31 Clubs für einen fairen Sport, Fairplay oder gegen Doping ein und unterstützen Engagements im Jugendsport. 

Der Panathlon- Club Luzern vergibt seit 2003 den Prix Chapeau. Die Gewinnerinnen und Gewinner zeichnen sich im Sport durch aussergewöhnliche Leistungen, durch die Bewältigung einer besonderen Herausforderung oder durch Ausdauer und Beharrlichkeit aus. Sursee hat die Auswahlkommission vor allem dank seinem Nachwuchsförderungskonzept überzeugt. Die stärksten Teams spielen in der NLB (Frauen) und 2. Liga, die zwei vollamtlichen Trainer engagieren sich aber im Nachwuchs und arbeiten da täglich mit den Mädchen und Knaben auf dem Eis. So haben einige national bekannte Spieler wie beispielsweise Dario Rohrbach (SCL Tigers), Simon Müller (Davos) oder Evan Frauchiger (EVZ) in Sursee die Eishockey-Grundschule durchlaufen.

 Laudator Peter Regli benannte anlässlich der Preisverleihung im Hotel Schweizerhof in Luzern weitere Plus-Punkte wie überzeugende, vernetzte, sportliche Konzepte, eine klare sportliche Vision und Strategie 2030, übergreifende Förderungsideen für Knaben und Mädchen ab 4 Jahren, innovative Finanzierungsideen oder das internationale Turnier um den «Lehner Cup». Zudem existiert ein Troubleshooter-Team, beispielsweise bei Problemen im Verein, bei Ethik – oder Suchtproblemen. Bereits vor drei Jahren hat die IG Sport Luzern den EHC Sursee mit dem Präventionspreis für seine vorbildliche Arbeit ausgezeichnet.

Grosse Freude bei den Surseer Eishockeyanern bei der Bekanntgabe. EHC-Präsident Thomas Nietlispach und Nachwuchschef Philipp Wyss nahmen zusammen mit einer Delegation den Preis-Check entgegen. Panathlon-Präsident Heinz Schaller (Sursee) freute sich: «Ein würdiger Preisträger! Die Surseer haben sich gegen zahlreiche andere Kandidaten durchgesetzt.» Präsident Nietlispach bedankte sich für die Auszeichnung und den Geldbetrag: «Dies Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und bestärkt uns in der Förderung des Nachwuchses.»

Ammann neue Präsidentin des PC Luzern

Anlässlich der gleichzeitig stattfindenden Generalversammlung wurde die Luzernerin Yolanda Ammann als Nachfolgerin von Heinz Schaller mit Applaus als Präsidentin des Panathlon Clubs Luzern gewählt. Laurent Prince (Obernau) wird die nächsten zwei Jahre als Programmchef für ein spannendes Clubprogramm mit monatlichen Referaten verantwortlich zeigen. Somit sind die Grundlagen ideal, dass sich der Sportförder-Club auch in den nächsten Jahren im Innerschweizer Sport aktiv engagieren kann.

       

 

Der erste Tag des Kick-off-Meetings in Rom war ein großer Erfolg und markierte den offiziellen Start des Erasmus+-Projekts „You Lead“. Alle internationalen Partner waren bei dem Treffen anwesend, um sich über die ersten Schritte des Projekts auszutauschen und zukünftige Aktivitäten zu planen.

Die PI wurde durch den internationalen Präsidenten Giorgio Chinellato, Fabio Figueiras, Mitglied des CCRC, Simona Callo, Generalsekretärin, Lorenzo D'Ilario, Präsident des Club Roma Junior, und Monica Rossi, Generalsekretariat, vertreten.

Die Partner wurden auch vom Gouverneur der Region Latium, Cesare Sagrestani, begrüßt, der seine Willkommensbotschaft und seine Unterstützung für das Projekt überbrachte.

Das Projekt „You Lead” wurde ins Leben gerufen, um eine der größten Herausforderungen des europäischen Sportsystems anzugehen: die Förderung einer stärkeren Beteiligung von jungen Menschen und Frauen an Entscheidungs- und Führungsprozessen.

In einer Atmosphäre der Zusammenarbeit und Begeisterung wurden die verschiedenen Arbeitspakete analysiert, die in den nächsten 30 Monaten entwickelt werden sollen, bevor das Projekt dann abgeschlossen wird.

Ein positiver Start, der eine solide Grundlage für ein gemeinsames und wirkungsvolles Arbeitsprogramm auf europäischer Ebene schafft.

         

  

Le Panathlon Wallonie-Bruxelles est partenaire des « Territoires de la Mémoire » pour l’exposition Podium organisée en Belgique (Liège) jusqu’au 10 mai 2026. 

Un article rédigé par Kolë Gjeloshaj, Président, et Kathleen Monseu, Coordinatrice générale et consacré au « Fair-Play pour une société éclairée » s’inscrit dans la revue « Aide-mémoire » des Territoires de la Mémoire - https://aidememoire.be/106/le-fair-play-pour-une-societe-eclairee/ .

« Territoires de la Mémoire » est un centre d’éducation à la résistance et à la citoyenneté, fondé en 1993 par d’anciens prisonniers politiques rescapés des camps nazis, en réaction à la résurgence de l’extrême droite en Belgique. Depuis lors, l’association développe des projets et mène des actions de sensibilisation, fondées notamment sur le travail de mémoire, afin de lutter contre les idéologies haineuses et de promouvoir une société démocratique, libre et solidaire.

L’exposition « Podium » illustre que le sport, omniprésent dans nos sociétés, reflète à la fois certaines dérives sociales et des valeurs positives. Il peut devenir un espace de pouvoir, de discriminations ou de propagande, mais aussi un lieu de joie, de dépassement de soi et d’expression collective. L’exposition propose d’aborder le sport comme un terrain où le pire peut émerger, mais où le courage, le respect, le Fair-Play, l’humilité, l’équité, la solidarité et l’esprit d’équipe ouvrent surtout la voie à l’espoir et à une société plus démocratique.

La rencontre entre les « Territoires de la Mémoire » et le Panathlon Wallonie-Bruxelles était écrite dans les gènes de ces deux Institutions.

https://www.citemiroir.be/agenda/podium-pouvoir-du-sport 

 

Panathlon International, vertreten durch Fábio Figueiras und Barbara Rossi, nahm am Kick-off-Meeting des Erasmus+-Projekts MindFit VR teil, das am 9. Januar 2026 in Budapest stattfand.

Das Treffen markierte den Beginn einer europäischen Partnerschaft, die sich auf die Stärkung des psychischen Wohlbefindens, der emotionalen Resilienz und der Inklusion im Sport durch innovative Virtual-Reality-Tools (VR) konzentriert.

Während des Treffens betonte Panathlon International sein starkes Engagement für Ethik, Jugendbildung und psychische Gesundheit im Sport und leistete einen aktiven Beitrag zu den Diskussionen darüber, wie VR traditionelle Sportaktivitäten ergänzen kann, um Isolation, Stress und psychische

Herausforderungen bei jungen Menschen anzugehen.

Das Projekt tritt nun in die Phase der Bedarfsanalyse ein, die einen Fragebogen für Jugendarbeiter, Trainer und junge Menschen umfasst. Die Ergebnisse werden direkt in die Entwicklung praktischer VR-basierter Tools und Aktivitäten einfließen, die in ganz Europa umgesetzt werden sollen.

Ihr Beitrag ist wichtig: Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den Fragebogen über den unten stehenden Link auszufüllen und die Zukunft des psychischen Wohlbefindens im Sport mitzugestalten.

Fragebogen

   

 

12.01.2026 Winterthur - An der kürzlichen Generalversammlung des Panathlon-Clubs Winterthur PCW wurde Santi Suter-Wibowo als neue Präsidentin für eine zweijährige Amtsperiode gewählt. Die ehemalige Badminton-Olympiateilnehmerin und Gattin von Ex-Handball-Nationaltrainer Michael Suter tritt die Nachfolge von Marcel Ochsner an.  

Zusammen mit dem Stadtrat organisiert der PCW am kommenden 26. Februar in der Axa-Arena die Winterthurer Sportehrungen. An diesem öffentlichen Event werden die erfolgreichsten Winterthurer Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2025 ausgezeichnet. 

Vom Publikum gewählt wird der oder die „Winterthurer SportlerIn des Jahres“. Geehrt wird ausserdem eine Persönlichkeit, die sich um die Sportförderung in Winterthur besonders verdient gemacht hat. Alle Infos unter: www.winterthurer-sportehrung.ch (pcw) 

 

Panathlon International

Fondazione D.Chiesa