Vom 22. bis zum 24. März finden im Sitz des Panathlon International, Villa Queirolo in Rapallo (GE), folgende Treffen statt: Die Sitzung der Kultur-, Wissenschafts- und Erziehungskommission zur Bestimmung des Themas und der Einzelheiten für den nächsten Internationalen Kongress, der in Agrigento (I) zusammen mit der Generalversammlung von PI am 10. und 11. Juni 2024; die Sitzung des Internationalen Rats zur Diskussion, unter den verschiedenen Tagespunkten, der Bilanz 2022, der Anpassung des Reglements nach den 2022 in Lausanne verabschiedeten Statutenänderungen, der Gründung der Ethikkommission. Ebenfalls vorgesehen ist ein Treffen mit der Fondazione PI -D. Chiesa zum Überblick über die laufenden Projekte und zur Planung neuer Aktivitäten. Neben diesen Sitzungen sind ausserdem die Unterzeichnung eines Zusammenarbeitsvertrags mit ISCA - International Sport and Culture Association und der Start des Projekts mit der Fondazione One-Ocean vorgesehen.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Details der Olympic E-Sports Series 2023 bekannt gegeben, ein globaler virtueller und simulierter Wettkampf, den das IOC in Zusammenarbeit mit den Internationalen Verbänden (FI) und den Herausgebern der Spiele geschaffen hat.
Am gleichen Nachmittag hat sich das Präsidium von PI in Anwesenheit zusammengesetzt. Zur Besprechung lagen verschiedene Themen vor: Die Panathlon Universitätsclubs und das Abkommen mit der Universität Antwerpen, der Haushaltsentwurf, der in der Internationalen Ratssitzung in Rapallo am 23. und 24. März zu genehmigen ist, die Teilnahme von drei von PI gesponserten Panathletinnen am Kurs “Women in Para Sport 2023” als Vertreterinnen Italiens, Europas und Südamerikas, die Skimeisterschaften in Bormio, die Erneuerung des Vertrags mit Mastro7, die Anerkennungen für Mitglieder und Patenclubs, für die dem Internationalen Rat Empfehlungen ergehen sollen, die Möglichkeit, an anderen Erasmus-Projekten teilzunehmen, die Situation der Distrikte nach dem Inkrafttreten der Statutenänderungen und die Nachricht über die Eröffnung neuer Panathlon Clubs in Caudium (I), in Kärnten (A) und in Buenos Aires (RA). Die Sitzung fährt am Freitag, den 24. Februar, via Zoom fort um die Diskussion über die Themen wieder aufzunehmen, die aus Zeitmangel nicht zur Sprache kamen.
Die Clubs können in die Beschlüsse in der Sektion DELIBERE Einsicht nehmen und diese lesen, sobald sie fertig sind, ebenso wie in die offiziellen Dokumente, wie immer.
Letzten 17. Februar traf sich eine Delegation, die sich aus dem Präsidenten Pierre Zappelli, der Generalsekretärin Simona Callo, dem Internationalen Ratsmitglied Giorgio Chinellato und der Vizepräsidentin des Panathlon Clubs Mestre Marta de Manincor zusammensetzte, mit dem Vorstand der Stiftung One Ocean unter dem Präsidenten Kommodore Riccardo Bonadeo, um über die bereits 2019, kurz vor der Pandemie unterzeichnete Zusammenarbeitsvereinbarung zu sprechen und sie zu implementieren. Bei diesem Treffen unterzeichneten die Partner ein spezielles operatives Projekt zur Fortsetzung der Zusammenarbeit mit neuen, konkreten Aktionen. Bereits im März soll das Sensibilisierungprojekt durch die Organisation eines gemeinsamen Events lanciert werden, nach dem dann die Panathlon Clubs und die Nautical Clubs eingebunden und ersucht werden sollen, nicht nur die Charta Smeralda zu unterzeichnen, sondern auch die Prinzipien des Wasserschutzes durch die Sportausübung gemäss den Vorgaben des IOC (Projekt 2020+5) und der UNO (Empfehlung Nr. 10) zu verbreiten. Weitere Zusammenarbeitsmomente können während der Internationalen Woche der Ozeane und bei sonstigen Veranstaltungen bestimmt werden.
Die Präsidiumssitzung von PI findet am 17. Februar um 12:00 Uhr in Mailand statt. Zu den Themen an der Tagesordnung zählen: Implementierung des Projekts „One Ocean“, das Projekt „Leadership course for women in Para-Sport 2023“, Projekt Erasmus „SAMF – Sports Against Match-Fixing“, Kalenderplanung für Events.
Der Kampf gegen Korruption wird als eins der Zentralthemen des Sports angesehen, die Förderung der Integrität und der positiven Werte im Sport stellt eine der wichtigsten Herausforderungen dar.
In diesem Rahmen ist Sport Against Match-Fixing (SAMF) hervorzuheben – ein von Erasmus+Sport finanziertes Projekt, das der portugiesische Fussballverband koordiniert und die Beteiligung des Panathlon International als Partner vorsieht.
Das Internationale Olympische Komitee hat eine neue Erklärung veröffentlicht, die seine Solidarität mit der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland und Weissrussland unterstreicht, aber auch den Stand der Athleten in diesen Ländern unter die Lupe nimmt. Ein neuer Schritt in der Politik zum Schutz der Athleten, wie auch während der Debatte in dem von Panathlon International letzten September in Rom im Zentrum des Olympiatrainings Giulio Onesti unter dem Titel „Auswirkung der Kriege und der Politik auf den Sport“ organisierten Podiumsgespäch zum Ausdruck kam.
Nachfolgend der Link zur Website des IOC, wo Ihr die vollständige Erklärung und auch die Erklärung des PI nach dem Podiumsgespäch findet.
- https://www.panathlon-international.org/news/documenti/Roma_15_09_2022.pdf
Die folgenden Gremien, nämlich Schiedsgericht und Statutengarantie sowie Rechnungsrevisoren, haben zwei neue Präsidenten ernannt, jeweils Sandro Fagiolino vom Panathlon Club Orvieto und Giuseppe Ravasi vom Panathlon Club Parma, denen wir eine erfolgreiche Arbeit wünschen.
Die Entscheidung fiel auf Einvernehmen aller Mitglieder, die bereits beim ersten Amtsantritt nach der Wahl 2020 die Änderung der Präsidentschaft am Ende der ersten zwei Jahre vereinbart hatten. Wir danken Riccardo Galassi vom Panathlon Club Ancona und Andrea Sbardellati vom Panathlon Club Siena, die die beiden Gremien bis Ende 2022 geführt haben, für ihren Einsatz und ihren Servicegeist, den sie gemeinsam mit Franco Fähndrich (SSG) vom Club Luzern und Marino Albani (RRK) vom Panathlon Club San Marino erwiesen haben.
Auf dem Bild, in der Reihenfolge: Marino Albani (RRK) Panathlon Club San Marino, Andrea Sbardellati (RRK) Panathlon Club Siena, Riccardo Galassi (SSG) Panathlon Club Ancona, Franco Fähndrich (SSG) Panathlon Club Luzern

L’evento sportivo più inclusivo al mondo, il SOWG, si terrà a Berlino dal 17 al 25 giugno ed è alla ricerca di volontari e volontarie.
Gli Special Olympics World Games sono un evento sportivo mondiale organizzato dal movimento Special Olympics, noto per la sua inclusività. Dona, infatti, ad atleti con disabilità intellettive e non la possibilità di gareggiare insieme. Quest’anno sarà proprio la città di Berlino ad ospitare l’evento col motto di #UnbeatableTogether. Sono più di un milione i volontari che prendono parte agli eventi organizzati da Special Olympics ogni anno. Le iscrizioni per partecipare come volontari e volontarie ai giochi Berlinesi sono aperte fino al 31 gennaio.
Il programma volontari SOWG Berlin 2023
I volontari che prenderanno parte al SOWG Berlin 2023 avranno la possibilità di assistere all’evento da dietro le quinte, con annessa partecipazione a tutte le competizioni e alle cerimonie di apertura e chiusura, e di supportare in maniera diretta gli atleti partecipanti. Inoltre, sarà fornita loro la divisa da volontari e un pass per usufruire dei mezzi pubblici nell’area urbana di Berlino a titolo gratuito. Infine, tutti i volontari riceveranno un certificato di riconoscimento dell’attività svolta.
I requisiti
É possibile candidarsi come volontario con un’età minima di 16 anni e una disponibilità di almeno 4 giorni. La sensibilità e il rispetto verso le persone con disabilità costituisce requisito fondamentale mentre è preferibile la conoscenza, anche ad un livello base, della lingua inglese e/o tedesca.
Le diverse opzioni di volontariato
É possibile prendere parte all’evento individualmente come General Volunteer, con un impegno di 5/6 ore al giorno per 4 giorni, o come Key Volunteer, con un impegno di circa 8 ore al giorno per 10 giorni e svolgendo un ruolo di tramite tra lo staff dell’organizzazione e i volontari individuali.
Si può partecipare inoltre come Assistente di delegazione, principale punto di contatto delle delegazioni sportive; volontario “Healthy Athletes” che fornisce assistenza nei check-up medici; in Gruppo con i propri amici, familiari o colleghi o in Tandem Team, composto da un volontario avente disabilità mentali e da un suo accompagnatore.
L’organizzazione è alla ricerca anche di un pubblico che faccia il tifo per gli atleti e le atlete italiane in gara.
Per ulteriori informazioni e/o supporto nella compilazione del modulo di partecipazione è possibile contattare:
+49 (0)30 629 33 60 60
- VIDEO
To discuss the results of the research step, the Partners of the Erasmus+ funded Project, Sports Against Match-Fixing (SAMF), met on the 17th and 18th of November 2022 in the Malta Football Association HQ (National Stadium, Ta’ Qali) to discuss the progress and results of the research step, as well to discuss the preliminary results of the quantitative/qualitative analytical work that has been conducted so far by the Partners and to define the next actions and deadlines. It was also a good moment for the Partners to meet and discuss and exchange experiences on their individual deliverables/outcomess, e.g. the results of their respective focus group meetings, as well as their interview outputs.
After two full intense days of work, the Malta Football Association, which kindly organized and setup these meetings, also provided the Partners a relaxing visit to its Museum, as well as the chance to assist to a friendly match between the Men’s Malta National Football team and the Greek National Football Team.
Panathlon International is one of the partners of SAMF – Sport Against Match-Fixing (SAMF), a Erasmus+ funded project, which is being coordinated by the Portuguese Football Federation (FPF) and which is further composed of following partners - Sport Evolution Alliance (SEA), FIBA EUROPE, Malta Football Association (MFA), Lithuania Football Federation (LFF) and EUNIK.
Panathlon International has been, through its clubs, especially active in the promotion of positive sporting values and ethics, in particular with awareness raising sessions on the combat of all sorts of sports manipulation, i.e. through online and physical held seminars and workshops, as well as previous participations in other projects/Erasmus+ funded projects related to the combat of match-fixing.



